📊 Projekt

IZ für Digitalität und digitale Methoden am Campus Mitte (IZ D2MCM)

Humboldt-Universität zu Berlin

IZ für Digitalität und digitale Methoden am Campus Mitte (IZ D2MCM)

Institution: Humboldt-Universität zu Berlin Kategorie: Projekt
Website: https://izd2m.hu-berlin.de/

Kurzbeschreibung

Der IZ D2MCM bietet eine zentrale Beratungs- und Kooperationsinfrastruktur für digitale Forschung und Lehre an der Humboldt-Universität zu Berlin. Zielgruppe sind Lehrende, Forschende, Studierende und Promovierende der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften. Der Dienst unterstützt den Aufbau interdisziplinärer Projekte, die Entwicklung gemeinsamer Forschungsschwerpunkte und die Nutzung digitaler Methoden durch Beratung, Workshops und den Zugang zu Expertise. Für Hochschulen fördert er die Vernetzung, die Stärkung der Forschungsinfrastruktur und die Entwicklung nachhaltiger digitaler Kompetenzen.

Allgemeinverständliche Beschreibung

-


Thematische Einordnung

Fachgebiete

  • Geisteswissenschaften
  • Kulturwissenschaften
  • Sozialwissenschaften
  • Digitale Geisteswissenschaften
  • Digital Humanities
  • Forschungsdatenmanagement
  • Research Software Engineering (RSE)
  • Künstliche Intelligenz (KI)
  • Textmining
  • Datenanalyse
  • Digitale Methoden
  • Medienwissenschaft
  • Rechtswissenschaften
  • Wirtschaftswissenschaften
  • Theologie
  • Geschichte
  • Sprachwissenschaft
  • Linguistik
  • Informationswissenschaft
  • Bildungswissenschaften

Forschungsfelder

  • Digitalität
  • Digitale Methoden
  • Digital Humanities
  • Research Software Engineering (RSE)
  • Textmining
  • Datengetriebene Forschung
  • Forschungsdatenmanagement
  • Künstliche Intelligenz (KI)
  • Natural Language Processing (NLP)
  • Digitale Geschichte
  • Quantitative Analyse von Textdaten
  • Versionierung mit Git/GitLab
  • Qualitätsmanagement für Forschungsdaten
  • Interaktive Visualisierung von Wissen
  • Open Education Resources (OER)
  • Handwritten Text Recognition (HTR)
  • Gamification mit Game Engines (z. B. Godot)
  • Antirassistische TEI-Leitlinien
  • Regulierung im digitalen Zeitalter
  • Digitale Transformation in der Hadith-Studie
  • Forschung zu Minderheiten in vormodernen Rechtsquellen
  • Dynamische Netzwerkmodellierung
  • Subjektivität und Verhaltensprognostik
  • Forschung zu urbaner Mobilität im geteilten Berlin (1945–1989)
  • Datenkompetenz in der Verwaltungswissenschaft
  • Digitale Methoden in der Medienwissenschaft
  • Smart Technology und Haushaltsenergieverbrauch

Spezialisierungen

  • Digitalität und digitale Methoden (D2M) in den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften
  • Forschungsdatenmanagement (FDM) und digitale Forschungsinfrastruktur
  • Interdisziplinäre Forschung und Kooperation zwischen Fachbereichen am Campus Mitte
  • Digitale Literacy und Kompetenzentwicklung (z. B. Digital Literacy Course Map)
  • Research Software Engineering (RSE) und Softwareentwicklung für Forschung
  • Textmining, Datenanalyse und digitale Historiographie
  • Künstliche Intelligenz (KI) und Large Language Models (LLMs) in Forschung und Lehre
  • Versionierung von Daten und Software (Git/GitLab)
  • Open Science, Open Access und Open Educational Resources (OER)
  • Digitale Methoden in der Sprach- und Literaturwissenschaft, Rechtswissenschaft, Theologie, Wirtschaftswissenschaft und Sozialwissenschaft
  • Interaktive Visualisierung von Wissen (z. B. mit Godot-Engine)
  • Netzwerke und Vernetzung (RIDSCH, Weizenbaum-Institut, King’s College London, NFDI4Memory, QUADRIGA)

Schlagworte

  • IZ D2MCM / - Coworking Space / - digitale Methoden / - Forschungsdatenmanagement / - interdisziplinäre Zusammenarbeit / - digitale Literacy / - RSE (Research Software Engineering) / - GitLab / - Workshops / - Early Career Researcher Panel

Förderung

Fördergeber: -
Förderprogramm: Förderung der Medienkommission Digital Literacy Course Map
Förderkennzeichen: Förderkennzeichen: - Digital Literacy Course Map (Förderung der Medienkommission) - Strategic Partnership Funding Call Flexible Funding 2024 (zusammen mit Princeton University)
Förderzeitraum: 2023–2026
Projektvolumen: -


Team & Partner

Projektleitung

Dr. Carolin Odebrecht (Koordinatorin des IZ D2MCM, Geschäftsführung und Teamleitung)

Beteiligte Personen

  • Eliza Mandieva (Teammitglied, Content und Kommunikation)
  • Paul Bayer (Studentisches Teammitglied, IT-Infrastruktur und Design)
  • Henrik Schönemann (Studentisches Teammitglied, Data Modeling und Kartierung)
  • Kleio Chrysopoulou Tseva (Studentisches Teammitglied, IT Infrastructure und Student Engagement)
  • Melanie Althage (ehemaliges Teammitglied, IT-Infrastruktur und Governance)
  • Clara Busch (ehemaliges studentisches Teammitglied, Digital Literacy Course Map)
  • Elisabetta Mori (ehemaliges studentisches Teammitglied, Data Modeling und Kartierung)
  • Mariia Razguliaeva (Sprecherin, Early Career Researcher Panel)
  • Philipp Schneider (Sprecher, Early Career Researcher Panel)
  • Lorenz Dändliker (Gastwissenschaftler, Vortragender im ECR Panel)
  • Henny Sluyter-Gäthje (Referentin, Cookietalk)
  • Jana Plomin (Referentin, Cookietalk)
  • Henrik Schönemann (Autor, Blogpost)
  • Ali Aghaei (Referent, Cookietalk)
  • Elisabeth Mayweg (Referentin, Cookietalk)
  • Ole Engel (Referent, Cookietalk)
  • Andrea Beyer (Referentin, Cookietalk)
  • Florian Kotschka (Referent, Cookietalk)
  • Shintaro Miyazaki (Referent, Cookietalk)
  • Alona Zharova (Referentin, Cookietalk)
  • Simon Schr

Beteiligte Einrichtungen

-

Externe Partner

  • King’s College London (e-research group and King’s Digital Lab)
  • Princeton University
  • Weizenbaum-Institut
  • Staatsbibliothek zu Berlin
  • Leibniz-Zentrum für Zeitgeschichtliche Forschung Potsdam
  • Fraunhofer FOKUS
  • QUADRIGA
  • NFDI4Memory
  • AI-Skills
  • Kompetenzwerkstatt Digital Humanities (Universitätsbibliothek Humboldt-Universität zu Berlin)

Projektinhalte

Ziele

  • Förderung des interdisziplinären Austauschs zwischen Fachbereichen am Campus Mitte in den Bereichen Digitalität und digitale Methoden
  • Unterstützung der Entwicklung gemeinsamer Forschungsschwerpunkte und Aufbau entsprechender Infrastrukturen
  • Begleitung und Beratung von Forschenden, Lehrenden und Studierenden bei digitalen Projekten und Methoden
  • Ausbau der Forschungsinfrastruktur und -netzwerke zur Stärkung der Exzellenz in digitalen Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften

Arbeitspakete

  • WP1: Beratung und Unterstützung bei der Projektierung und Kooperationsaufbau für digitale Projekte
  • WP2: Aufbau und Förderung interdisziplinärer Arbeitsgruppen (z. B. AG Git+, AG Lektüre- und Schreibwerkstatt Digitalität)
  • WP3: Durchführung von Workshops, Vorträgen und Coworking-Spaces für Lehrende, Forschende und Studierende
  • WP4: Entwicklung und Umsetzung der Digital Literacy Course Map (in Entwicklung, geplant für 2026)
  • WP5: Kooperationen und Netzwerke (RIDSCH-Netzwerk, Research Software Engineering, NFDI4Memory, AI-Skills, Quadriga, Kompetenzwerkstatt Digital Humanities)
  • WP6: Forschungsdatenmanagement-Beratung für Studierende und Promovierende
  • WP7: Organisation und Durchführung des Early Career Researcher Panels (ECR Panel)
  • WP8: Veranstaltung von Werkstatttreffen (Blauer Salon) mit der Staatsbibliothek zu Berlin
  • WP9: Forschung und Publikationen zu Themen wie KI, digitale Methoden, Forschungsinfrastruktur und Governance
  • WP10: Förderung und Umsetzung von Projekten durch strategische Partnerschaften (z. B. mit Princeton University)

Methoden

  • Interdisziplinäre Forschung und Zusammenarbeit
  • Arbeitsgruppen (z. B. AG Git+, AG Lektüre- und Schreibwerkstatt Digitalität)
  • Coworking Space für Studierende und Forschende
  • Beratung in digitalen Projekten, Forschungsdatenmanagement und KI
  • Workshops und Vorträge zu digitalen Methoden, KI, Git, RSE, Textmining, Datenvisualisierung
  • Projektierung und Unterstützung bei Kooperationsaufbau
  • Entwicklung von digitalen Lehrangeboten (z. B. Digital Literacy Course Map)
  • Nutzung von GitLab für Versionierung und Zusammenarbeit
  • Anwendung von CI/CD-Pipelines für Forschungssoftware
  • Qualitätsmanagement für Datensätze (automatisierte Qualitätssicherung)
  • Verwendung von JupyterHub für kollaborative Datenanalyse
  • Einsatz von HU GitLab und HU Box für Daten- und Softwareversionierung sowie kollaboratives Arbeiten
  • Nutzung von HU LLMs für künstliche Intelligenz im Studium und Forschung
  • Anwendung von RAG (Retrieval-Augmented Generation) in Hackathons
  • Durchführung von Hackathons (z. B. RAG-Hackathon)
  • Nutzung von Godot-Engine für interaktive Wissensvisualisierung
  • Anwendung von Natural Language Processing (NLP) und Textklassifikation
  • Einsatz von Handwritten Text Recognition (HTR)
  • Verwendung von Issue Boards mit gekennzeichneten Labels für kollaborative

Erwartete Ergebnisse

  • Entwicklung einer Moodle-basierten Digital Literacy Course Map zur Erkundung des HU-Kurskatalogs mit Fokus auf digitale Kompetenzen und Methoden (geplant für 2026)
  • Aufbau eines interdisziplinären Netzwerks für Nachwuchswissenschaftler:innen (Early Career Researcher Panel) zur Vernetzung, Unterstützung bei Veröffentlichungen und Konferenzbewerbungen
  • Etablierung von regelmäßigen Coworking-Spaces für Studierende zur gemeinsamen Arbeit an Projekten mit digitalen Bezügen
  • Förderung der Zusammenarbeit zwischen Forschenden, Studierenden und IT-Experten durch Arbeitsgruppen (z. B. AG Git+, AG Lektüre- und Schreibwerkstatt Digitalität)
  • Stärkung der Forschungsinfrastruktur durch Kooperationen mit Institutionen wie der Staatsbibliothek zu Berlin, dem Weizenbaum-Institut, King’s College London und anderen (z. B. RIDSCH-Netzwerk, NFDI4Memory, AI-Skills)
  • Implementierung von RSE-Netzwerke zur Unterstützung von Forschungssoftware-Entwicklung, -Qualitätssicherung und Karriereentwicklung
  • Verbreitung von Open Educational Resources (OER) und Best Practices im Bereich digitale Methoden, z. B. durch Cookietalks, Workshops und Blogposts
  • Entwicklung von digitalen Selbsttests zur Bewertung von Digital-, Data- und AI-Literacy für Forschende, Lehrende und Studierende
  • Unterstützung von Forschenden im Umgang mit Forschungsdatenmanagement, KI und digitalen Methoden durch Beratung und Ressourcen
  • Schaffung einer **interdiszi

Kontakt

Ansprechperson: - Dr. Carolin Odebrecht (Koordinatorin des IZ D2MCM, Geschäftsführung und Teamleitung) - Eliza Mandieva (Teammitglied, Content und Kommunikation) - Paul Bayer (Studentisches Teammitglied, IT-Infrastruktur und Design) - Henrik Schönemann (Studentisches Teammitglied, Data Modeling und Kartierung) - Kleio Chrysopoulou Tseva (Studentisches Teammitglied, IT Infrastructure und Student Engagement) - Mariia Razguliaeva (Sprecherin des Early Career Researcher Panel) - Philipp Schneider (Sprecher des Early Career Researcher Panel) - Carolin Odebrecht (IZ-Kontakt, ECR Panel) - iz-d2mcm.contact@hu-berlin.de (Kontaktadresse für allgemeine Anfragen)
E-Mail: iz-d2mcm.contact@hu-berlin.de
Projekt-Website: https://izd2m.hu-berlin.de/


Erfasst: 2026-01-14
Quelle: https://izd2m.hu-berlin.de/

Website besuchen